domenica 17 giugno 2018

Sommer-Erwachen im Hotel Prategiano

Sommer-Erwachen im Hotel Prategiano

Unser Rifugio Prategiano erblüht. An allen Ecken und Enden lässt die Sonne das Grün samtig gedeihen und der Duft der unzähligen Rosen schmiegt sich an die sanfte Sommerluft. Hier, am Fuße des Poggio di Montieri, zeigt sich der schönste Monat der Toskana von seiner sonnigsten Seite.
Wo vor ein paar Wochen noch eifrig geschnitten, geputzt, gemäht, gebaut wurde, erfreuen sich nun Mensch und Tier am Gedeihen der Landschaft. Kinder spielen umher, erobern den leuchtend blauen Pool des Hotels, während die größeren Kinder es sich auf den Liegen bequem machen und vielleicht ein längst fälliges Buch in ihren Händen halten. Wenn man genauer hinhört und -sieht, so entdeckt man eine unglaubliche Artenvielfalt von Insekten und kleineren Tieren. Ein Mancher mag sich darüber wundern, doch der Naturliebhaber weiß, dass hier, fern von großen Städten, Smog und Lärm die Lebewesen in ihrem besten Zustand zu finden sind und es daher nur ein sanfter Hinweis auf die Reinheit dieser Landschaften in der Maremma Toskana ist.
So liebevoll sich hier um jede Blüte gesorgt wird, so sorgsam achtet man auf das Gedeihen des hauseigenen Gartens. Dieser wird ökologisch-nachhaltig bewirtschaftet und dient unserer regionalen Küche in der Zubereitung frischer Delikatessen. Umgeben von Kirschbäumen, kleineren Eichen und saftigen Wiesen wachsen nun unzählige Gemüsepflänzchen heran. Man entdeckt Bohnen (fagioli), Gurken (cetrioli) mit einem selbstgebauten Dach zum Hochklettern, Tomaten (pomodori), Paprika (peperoni) und den schärferen Verwandten: die Chilipflanze (peperoncino).
 




Eine schattige Ecke wird geziert von Büschen aus Salbei (salvia), Oregano (origano), Petersilie (prezzemolo) und dem Klassiker der italienischen Küche, dem Basilikum (basilico).





Noch sehen wir nur die Anfänge all ihrer Frucht, doch das mediterrane Klima wird seine Arbeit tun und schon bald wird man einige Kräuter oder erste Ernten auf unserem Tisch finden.


Ja, es ist ein Ort zum Sonne tanken und Natur erleben, der seinem Namen „Prategiano“ - Garten des Gottes Giano – alle Ehre macht.

domenica 27 maggio 2018

Terme delle Galleraie – Eindrücke eines Tages


Terme delle Galleraie – Eindrücke eines Tages

Umhüllt von einem nahezu unberührten Dschungel aus rankendem Grün, begleitet von dem Duft wilder Zitronenmelisse und dem Gesang des vielfältigsten Sängers, den wir in Deutschland als die Amsel, in Italien als Merlo bezeichnen, findet man sich inmitten eines ehemaligen Sanatoriums wieder, unter welchem seit vielen Jahrtausenden das warme und wohltuende Thermalwasser sprudelt. Doch wie in aller Welt gelangt man an diesen sinnlich-abenteuerreichen Ort? Ich lade dich ein auf eine kleine Reise auf dem Rücken unserer Pferde…


Wenn du das erste Hindernis – den Sattel eines unserer Maremma-Pferde zu erklimmen – erfolgreich gemeistert hast, dann erwartet dich bereits am Tor unseres Stalls ein wunderbarer Blick über den sagenumwobenen Hausberg des Hotels: der Poggio di Montieri. An seiner Linken schmiegt sich das kleine, namensgebende Städtchen, welches im Frühling durch weiße, blühende Kirschbäumchen auf dem Poggio nur noch verschönert wird. Doch der Weg führt uns in Richtung Travale und zunächst vorbei an urwüchsiger Natur, als auch sprudelnden Bächen. Im ruhigen Schritt, lockerem Trab und brausendem Galopp ziehen die grünen Hügel der Toskana an uns vorbei. Immer wieder begegnen wir scheuen Rehen, staunen über großartige Feigenbäume und entdecken wunderbare Ausblicke in die vielfältige Bergwelt. Im leichten Sitz geht es steil bergauf, bergab und mittendrin begrüßt uns ein kleines Tinker-Pferd mit seinem Esel-Freund neben einer hübsch in die Landschaft gesetzten Villa, deren Besitzer uns mindestens ein „Buona Giornata!“ („Schönen Tag!“) hinterherrufen. Schon bald sieht man von Weitem unzählige Olivenbäume und Weinreben, deren  zukünftiger Geschmack nur durch die anschmiegende Sonne und die klare Luft erahnt werden kann. Während den Reitern die frischen Akazienblüten nahezu in den Mund wachsen, erreichen die Pferde das Tal und somit den Lauf des Flusses Cecina. Erfrischend für Mensch und Tier überqueren unsere Pferde stampfend das kühle Nass, während man selbst in die von Vögeln und Natur beherrschte Wildnis dieser Umgebung eintaucht. Und da sind wir: an der Terme delle Galleraie, deren benachbartes Flussbett uns Schatten als auch einen ruhigen Picknickplatz als Halbzeit unseres Rittes bietet.

Das sich uns nun offenbarende Areal wurde bereits von den Etruskern als Badestätte genutzt und die heilende Wirkung des schwefelhaltigen Thermalwassers früh erkannt. Bei gutem Schuhwerk und scharfer Machete gelangt man sogar an alte Ruinen dieser zweitausend Jahre alten Thermalbäder, welche die Natur jedoch zu großen Teilen in ihren Jungle integriert hat. Nebenan begeistert ein verlassenes Hotel stets die Gemüter unserer Gäste und bietet Raum für kreative Hirngespinste, was sich hier zugetragen hat oder welchen Schatz man aus diesen Gemäuern ergründen könnte.


Schließt man die Augen, so erfährt man noch mehr Geschichten dieses mystischen Ortes, die man erriechen, erschmecken und erhören kann. Doch das muss jeder selbst erfahren – und, was der Rückweg bereithält, ebenso…



sabato 31 marzo 2018

Die Colline Metallifere


Die Colline Metallifere, was in Deutsch so viel heißt wie „metallhaltige Hügel“, sind ein Gebirgszug in der südlichen und mittleren Toskana. Seit der Antike wurden die Hügel vor allem wegen ihrer Bodenschätze wie Silber, Eisen, Kupfer oder Blei geschätzt. Heute spielen Landschaft und Natur die Hauptrolle. Wildschweine, Füchse, Stachelschweine, Dachse, Rehe und viele weitere Tiere sind in großen Kastanien-und Eichenwäldern zu Hause, in denen sich die Wildtiere ungestört entwickeln können und die zu ausgiebigen Wanderungen einladen. Der frühere Bergbau wird jetzt von einem ruhigen Tourismus abgelöst. Besonders der Frühling und der Herbst eignen sich als hervorragende Jahreszeiten für einen Urlaub im  Naturpark der Colline Metallifere in der Toskana.  


Wer Ruhe sucht und die Natur liebt ist hier genau richtig. Der Naturpark lockt mit Schönheit und Ursprünglichkeit seiner Landschaft. Raue Felsen, Steineichen- und Kastanienwälder und zahllosen Quellen und Bäche sind sehr gut auf dem ausgedehnten Netz an Wanderwegen zu erkunden. Wie aus den Felsen gehauene Bergdörfer haben sich ihren ursprünglichen Charme bewahrt und wollen erkundet werden. Auf dem Weg durch die wunderschöne Landschaft der Colline Metallifere finden sich natürlich auch die typischen Spezialitäten der Umgebung: Maronen, Wild und Pilze.

 


Nur 60 Kilometer entfernt liegt die atemberaubende Stadt Siena. Genauso nahe ist die Etruskische Riviera mit ihren weiten naturbelassenen Stränden. Reiter kommen in den Colline Metallifere auch voll auf ihre Kosten und treffen auf zahlreiche idyllische Reiterwege. Erfahrene Mountainbiker können sich auf anspruchsvolle Touren mit Ausblicken auf den Naturpark weit weg vom Touristentrubel freuen.  


martedì 20 marzo 2018

Cala Violina

Der atemberaubende Strand von Cala Violina

 

Cala Violina ist eine der schönsten Buchten der Toskana. Ihren Namen erlangte sie vom „Geigenklang“, der erklingt, wenn die glasklaren blauen Wellen auf den feinen weißen Sand des Strandes treffen. Die Besonderheit dieses Ortes sind nicht nur die Töne, die der Sand hervorbringt und die an die Klänge einer Violine erinnern. Auch die Naturbelassenheit, Sauberkeit und Romantik des Strandes überzeugt jeden der vielen Besucher jedes Jahr. Die zwei imposanten Vorgebirgen, zwischen denen die Bucht von Cala Violina liegt, und das wunderschöne klare Wasser machen diesen Ort zu einem perfekten Urlaubsziel.

Wo liegt Cala Violina?

Cala Violina liegt zwischen Follonica und Punta Ala, inmitten des Naturschutzgebiets von Bandite di Scarlino. Der Strand ist nur auf romantischste Weise zu erreichen - zu Fuß, mit dem Fahrrad oder hoch zu Ross. Das macht ihn zu einem perfekten Ort für entspannte Auszeiten inmitten der Mediterranen Macchia.

sabato 2 aprile 2016

Reiten mit dem Reitermagazin "Cavallo Magazine"

Wanderritt im Naturreservat Diaccia Botrona und entlang der Küste der Maremma Toskana 

Am 6. Februar oranisierte das Team des Reiterhofs und Hotels Prategiano zusammen mit den 2 Guides Fabio Sabatini und Massimo Guerri eine fantastischen Tagesritt durch das Naturreservat Diaccia Botrona, die schönen Pinienwälder von Castiglione, und entlang der einsamen Sandstränden zwischen Castiglione und Marina di Grosseto.

Unberührte Natur, traumhafte Landschaften und eine fabelhafte Gruppe von Reitern machten diesen Wanderritt in einer der schönsten Regionen der Toskana zu einem besonderen Reiterlebnis.
Sogar das meist gelesene Reitermagazin von Italien, "Cavallo Magazine" veröffentlichte einen tollen 5 Seiten langen Artikel über dieses Ereignis in seiner Ausgabe im April 2016. Die Zusammenarbeit "Cavallo Magazine" und "Prategiano" hat eine lange Tradition. Genau vor 30 Jahren, 1 Jahr nach der Gründung der Zeitschrift, erschien 1986 der erste Artikel über die Wanderritte des Reiterhofs Prategiano. Die Familie Paradisi war damals einer der ersten Hotelbetreiber in Italien, die Reiturlaub in der Toskana anboten.

Im Frühjahr und Herbst haben Sie auch die Möglichkeit, entlang der Strände der Maremma zu reiten. Im Sommer ist das Reiten in der Toskana in den höher gelegenen Regionen rund um Montieri zu empfehlen. 





martedì 15 settembre 2015

Maremma-Pferde in der Toskana


Die Maremma bezeichnet eine einzigartige Landschaft in der südlichen Toskana, die viele überraschende Schätze versteckt. Gekennzeichnet durch ein unbeschreibliches Reichtum an Pflanzen und Tieren ist es ein wunderschönes Reiseziel für Naturliebhaber und Pferdefreunde. Wer die Möglichkeit hat, in den wunderbaren Lebenstil im Einklang mit der Umwelt und mit dem Lauf der Jahreszeiten einen Einblick zu gewinnen, wird nach einem Reiturlaub in der Toskana einen kleinen Schatz im Herzen behalten.

Mitten in den hügeligen Wäldern dieser Region liegt das Hotel Prategiano, gleich neben dem malerischen Dorf Montieri, das mit seinem italienischen Charme bezaubert. Das Hotel ist ein familiengeführter Agriturismus, das die Möglichkeit bietet einen ganz besonderen Urlaub zu erleben. Ob als Familie, Freunde, Paar oder Einzelperson, die Kombination aus Naturerleben, Entspannung, gutem Essen und vielem mehr haelt was es verspricht: eine unvergessliche Zeit.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, das Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde zu genießen. Ebenfalls von der Familie Paradisi geführt, liegt gleich neben dem Hotel in der Toskana der Reitstall, wo um die 15 Pferde zum Partner des Menschen werden wenn sie gemeinsam im Einklang die Gegend erkunden. Einige der Pferde sind reine Maremma-Pferde, eine traditionelle Zuchtlinie, die ihren Ursprung bei den Etruskern vor ueber 3000 Jahren findet. Traditionell wurden sie jahrhundertelang von den sogenannten „Butteri“, den maremmanische Rinderhirten, bei der täglichen Arbeit eingesetzt. Heute ist es eine beliebte Rasse für Freizeit- und Sportreiter, die sich durch eine einzigartige Vielfältigkeit auszeichnet. 

Äusserlich zeichnen sich die Maremma-Pferde durch das kräftige Exterieur eines Warmblüters aus, das ausdrucksvoll und robust wirkt. Meist Rappen oder Braune mit stabilem Fundament, kräftigen Gliedmassen, harten Hufen und oft vollem Langhaar. Heute werden sie gerne mit etwas Vollblut veredelt. Was die Maremma Pferde neben ihren äußerlich an die oft rauen Bedingungen der Natur angepassten Eigenschaften ganz besonders auszeichnet, ist ihr Wesen. Geprägt von Mut, Ausdauer, Ausgeglichenheit und Zuverlässigkeit stellen sie einen idealen Partner für den Menschen dar. Vor allem um gemeinsam sprichwörtlich über Stock und Stein zu gehen. Geschichtlich waren sie daher auch in den Weltkriegen von großer Bedeutung, da sie besonders leistungsfähig und robust waren. Leider zählten sie dadurch ebenfalls zu den zahllosen Opfern dieser Kriege und waren vor dem Aussterben bedroht. Doch mit viel Leidenschaft ist es gelungen, die Rasse zu erhalten und heute gibt es etwa 5400 vom Zuchtverband in Grosseto registrierte Maremma-Pferde. Unter ihnen einige des Hotels Rifugio Prategiano, wie zum Beispiel die beiden Schwestern Nikita und Taiga, die mit ihrem Charakter schon so einige Gäste verzaubert haben.


Ob als Anfänger einen Eindruck in die Pferdewelt zu bekommen oder als erfahrener Reiter einen ganz besonderen Urlaub zu erleben, die Pferde des Hotels sind einzigartig und sorgen für viele strahlende Gesichter bei Groß und Klein. Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Tagesritte mit köstlichem Picknick. Viele Gaeste beschreiben, dass sie die Pferde nach einer Woche intensiver Erlebnisse mit anderen Augen sehen. Mit einer unbeschreiblichen Trittsicherheit tragen sie den Menschen auf Wegen, die viele nicht einmal zu Fuß gehen würden, an ganz besondere Orte und der gegenseitige Respekt voreinander dient als Grundlage dieser kleinen Wunder, die man nie vergessen wird.

Schwedische Gäste können jetzt alle Informationen über unser Hotell i Toscana auf dieser neuen Webseite lesen, holländische Gäste können diesen Link Hotel in Toscane verwenden.

giovedì 6 agosto 2015

Die Klosterruine San GALGANO und das Schwert im Stein in der Toskana


12 km entfernt von unserem Hotel in der Toskana stehen die Überreste des ehemaligen Klosters "San Galgano", das als schönste sakrale Ruine der Toskana, wenn nicht in ganz Italien gilt. Einen Ausflug dorthin sollten Sie während Ihres Toskanaurlaubs auf keinen Fall versäumen. Auch eine unserer Toskana Reittouren führt in die Nähe des Klosters und nach dem Picknick am Fluss gibt es für alle Reiter, Mountainbiker und Wanderer die Gelegenheit einer Besichtigung. Mehrere ausgeschliderte Radtouren führen am Kloster vorbei und beim Radfahren durch die Toskana sollten Sie unbedingt eine Pause hier einlegen.

Die San Galgano-Abtei und die Einsiedelei befinden sich inmitten des Mersetals. Im Mittelalter führte die wichtigste Straße von Siena an die Maremma daran vorbei: die "Antica strada della Maremma "Val di Merse". Die Sage erzählt, dass Galgano Guidotti im 12. Jahrhundert eine Vision hatte und daraufhin als Eremit auf dem Hügel Monte Siepi eine Einsiedelei gründete, die noch heute zu besichtigen ist. Galgano starb im Alter von 33 Jahren und wurde einige Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen. Kurz darauf übergab der Bischof von Volterra "Monte Siepi" an die Zisterzienser-Mönche. Die Mönche bauten eine runde Kapelle, die als "Kapelle Monte Siepi" bekannt wurde. Die Legenden um "Guidotti" zogen viele Pilger an, sodass die Mönche bald in der Nähe mit dem Bau einer großen Abtei begannen, der sie den Namen "Galgano" gaben. Die Abtei war die erste und einzige Neugründung der Zisterzienser in der Toskana, da sie ansonsten bereits bestehende Klosteranlagen der Benediktiner übernahmen. Es sollte der schönste, gotische Klosterbau Italiens werden und eine der bedeutendsten Gründungen durch den Zisterzienserorden im ganzen Land. Das Kloster gewann schnell an politischer und wirtschaftlicher Macht und die Mönche gelangten sehr bald zu großem Landbesitz. Sie wurden mit Notariats- und Verwaltungsarbeiten betraut und spielten eine bedeutende Rolle beim Bau des Doms von Siena. Sie legten Sümpfe trocken und schufen neue landwirtschaftliche Nutzflächen.

Aber schon  im vierzehnten Jahrhundert kam es zum raschen Untergang. Marodierende Söldnerheere aus Florenz machten die Gegend unsicher und die Pest und Hungersnöte besiegelten den Verfall des ehemals blühenden Klosters. Mitte des sechzehnten Jahrhunderts wurden sogar die Bleidächer der Kirche verkauft, sodass Wind und Wetter den Verfall beschleunigten. Auch der Glockenturm und das Kirchengewölbe stürzten ein und ließen nur noch Fragmente stehen, die heute nach Einbruch der Dunkelheit effektvoll illuminiert in Szene gesetzt werden und heute eine besondere Touristenattraktion sind.

In der Abtei werden heute zahlreiche Konzerte und Opern, speziell das "Italienische Opernfestival" aufgeführt. In diesem beeindruckenden Open-Air-Schauplatz voller Magie werden Opern von Puccini, Vivaldi, Verdi, und Mozart zu einem besonderen Erlebnis. Folgendes Programm ist für diesen Juli dieses Jahres vorgesehen:


Freitag 3. Juli :NEW TROLLS- IL MITO
Samstag 4. Juli: Black Tunes di MARTINA SALSEDO feat RICKY PORTERA
Freitag 10. Juli: NOTTE CELTICA Irish Music – Morrigans wake – Lowands Ceili dance group

Samstag 11. Juli IL BARBIERE DI SIVIGLIA di G.Rossini
Sonntag 12. Juli: Recital Pianistico MAURIZIO BARBORO
Montag 13. Juli: Recital pianistico ANTONIO DI CRISTOFANO

Freitag 17. Juli: RIGOLETTO di G.VerdiSabato 18 luglio GRAN GALA’ della lirica.
Freitag 24. Juli: IL BARBIERE DI SIVIGLIA di G.Rossini
Samstag 25. Juli: Grande ORCHESTRA GIOVANILE giapponese di SOAI
Sonntag 26. Juli: LA VEDOVA ALLEGRA di F. Lehar